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Appetit auf mehr?

Warum es sinnvoll und notwendig ist, das Verpflegungsangebot an Sekundar- und Gemeinschaftsschulen sowie Ganztagsgymnasien zur Chef*innensache zu machen, war Thema einer Infoveranstaltung am 4. November in der Ellen-Key-Schule.

Unter dem Titel „Appetit auf mehr?“ tauschten sich Schulleitungen, Lehrkräfte, Sozialpädagogen*innen, Eltern und Schülervertreter*innen darüber aus, wie Schulleitungen zur Akzeptanzsteigerung insbesondere des Mittagessens an weiterführenden Schulen“ beitragen können. Zunächst informierte Michael Jäger von der Vernetzungsstelle Schulverpflegung die Teilnehmenden über die Rahmenbedingungen für Verpflegungsangebote an Berliner weiterführenden Schulen. Welche Rolle Schulleitungen bei der Gestaltung des Mittagessens spielen können und welche Wege sie jeweils beschritten, stellten Tatjana Siegert, stellvertretende Schulleiterin der Ellen-Key-Schule, und Lutz Fournell, Schulleiter der Hemingway-Schule, vor. Als zentrales Element schätzten beide Schulleiter*innen das Zeitstrukturmodell einer Schule ein und stellten ihre Modelle vor. Dabei wiesen sie in ihren kurzen Darstellungen auch auf aktuelle Stolpersteine wie zunehmende Schülerzahlen oder zu kleine Mensen hin. Lutz Fournell erläuterte darüber hinaus das Konzept des Mittagessens im Klassenverband an seiner Schule. Angeregt durch diese Impulse entspann sich eine angeregte Diskussion, in der neben Themen wie dem schulischen Verpflegungskonzept, jugendspezifischen Angeboten oder der Kostenfreiheit beim Mittagessen für berlinPass-Inhaber*innen ab 1. August 2019 auch die Forderung an die Politik formuliert wurde, gesetzliche Vorgaben für ein ausgewogenes Angebot und die Mindestlänge von Mittagspausen zu erarbeiten.

Die nächste Infoveranstaltung für weiterführende Schulen soll sich im Frühjahr 2019 dem Thema „Einbeziehung von Schülern*innen bei der Gestaltung des Verpflegungsangebots“ widmen.

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